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Hinwirken im Einvernehmen - Die interessenbasierte Güteverhandlung im Zivilprozess

Hinwirken im Einvernehmen - Die interessenbasierte Güteverhandlung im Zivilprozess
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Inhalt Inhalt 1 1. Einleitung 5 1.1. Ausgangssituation: Die Praxis der interessenbasierten Gerichtsverhandlung 7 1.1.1. Interessen und Bedürfnisse 8 1.1.2. Vorschläge aus der Praxis 10 1.2. Ziel der Masterarbeit 12 1.3. Herleitung der Forschungsfrage 14 1.4. Begriffsklärungen und Abgrenzung des Untersuchungsgegenstandes 15 1.4.1. Güteverhandlung gem. 278 II ZPO 16 1.4.2. Mediationsbegriff und Einsatz mediativer Interventionen 16 1.5. Methodik und Aufbau der Masterarbeit 17 2. Untersuchungskontext: Die zivilprozessuale Verhandlung, das Hinwirken auf Einvernehmen 20 2.1. Juristischer Bezugsrahmen der justiziellen Rechtsanwendung 20 2.1.1. Juristische Sicht auf Streit und die Komplexitätsreduktion durch Verrechtlichung des Konflikts 20 2.1.2. Funktion des Rechts und der Rechtsprechung 21 2.1.3. ZPO-Maximen 22 2.1.4. Richterliche Pflichten 22 2.1.5. Vergleich: Vom Diskussionsobjekt zum Leitbild 22 2.1.6. Hinwirken auf Einvernehmen 23 2.2. Psychologischer und soziologischer Bezugsrahmen der justiziellen Rechtsanwendung 24 2.2.1. (Un-) Zufriedenheit der Rechtssuchenden 24 2.2.2. ZPO-Verhandlung als soziales System 25 2.2.3. Macht und Machtungleichgewichte 26 2.2.4. Juristisches Denken kennt keine Relevanz von Bedürfnissen und Interessen 27 2.2.5. Gesetzmäßigkeit der Relevanz von Interessen und Bedürfnissen 28 2.2.6. Vorverständnis und Rollenbilder 28 2 2.3. Zwischenergebnis 29 3. Für und Wider mediativer Interventionen in der Güteverhandlung gem. 278 II ZPO: Ist die Zeit reif für die Weiterentwicklung des Zivilprozesses durch Implementierung der Praxis interessenbasierter Gerichtsverhandlung? 30 3.1. Spannungsverhältnisse zwischen den Rechtsprinzipien richterlicher Tätigkeit und mediativer Gestaltung des Verfahrens 30 3.1.1. Rechtsgewährungsanspruch vs. Interessen- und Bedürfnisorientierung 30 3.1.2. Entmonopolisierung des Gerichtsverfahrens? Privatautonomie vs. Anspruch der Gesellschaft auf Rechtsentwicklung durch Rechtsprechung 32 3.1.3. Einführung in den Sach- und Streitstand durch den potentiellen Entscheider vs. Grundsatz der informierten Entscheidung 33 3.1.4. Richterliche Entscheidung/Hinwirken auf Einvernehmen vs. selbstbestimmte Lösungsfindung 34 3.1.5. Gesetzlicher Richter vs. Freiwilligkeit 35 3.1.6. Öffentlichkeit vs. Vertraulichkeit 37 3.1.7. Neutralität/Unbefangenheit vs. Allparteilichkeit 38 3.2. Weitere Spannungsverhältnisse 40 3.2.1. Juristische Perspektive und Bedürfnis nach psychologischer Kontrolle (Ausblenden psychologischer Erkenntnisse) 40 3.2.2. Machtphänomene in Gerichtsverhandlung und Mediation 41 3.2.3. Richter mit dem Doppelhut? Rollenkonflikte 42 3.2.4. Ressource Zeit und Komplexität 43 3.2.5. Gefahr der Manipulation durch Prozessparteien, Rechtsanwalt oder Richter 45 3.2.6. Akzeptanz einer interessenbasierten Gerichtsverhandlung in der Richterschaft? 45 3.3. Diskussion der Forschungsfrage 47 3.3.1. Risiken 47 3.3.2. Chancen 52 3.3.3. Notwendigkeiten 54 3.4. Ergebnis der Forschungsfrage 56 4. Vorschlag für ein Modell der interessenbasierten Gerichtsverhandlung 61 3 5. Rahmenbedingungen für die Weiterentwicklung der Güteverhandlung gem. 278 II ZPO zur interessenbasierten Gerichtsverhandlung: Wie kann das Modell abgesichert werden? 63 5.1. Ausdifferenzierung des Modells 63 5.2. Implementierung in das Gesetz 64 5.2.1. Wozu gesetzliche Definitionen? 64 5.2.2. Gesetzliche Definition der Berücksichtigung von Interessen und Bedürfnissen in der Güteverhandlung ( 278 II ZPO) 66 5.2.3. 278 ZPO bis 278 b ZPO de lege ferenda 67 5.3. Setting 68 5.4. Qualifizierung der Richterschaft 69 5.4.1. Von Anfang an und danach regelmäßig 69 5.4.2. Vermittlung passender mediativer Interventionen 69 5.5. Supervision/Intervision/kollegiale Beratung 70 5.6. Weitere Ideen zur Motivationsförderung 71 6. Resümee 72 Literaturverzeichnis 74 Abkürzungsverzeichnis 82
Autor:
Nakladatel: Metzner (Wolfgang)
Rok vydání: 2018
Jazyk : Němčina
Vazba: Paperback / softback
Počet stran: 84
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